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25.11.2019, 13:15 Uhr

Starke Signale für Zusammenhalt und Sicherheit

CDU-Kreisverband mit Anträgen auf Bundesparteitag erfolgreich

Ein starkes Signal hat die CDU beim Bundesparteitag in Leipzig gesetzt – diese Bilanz zieht Marc Henrichmann, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Coesfeld. „Wir haben gezeigt, dass wir als Volkspartei geschlossen die großen Zukunftsaufgaben angehen werden“, erklärt er. Erfolgreich war der Parteitag besonders für die heimischen Christdemokraten: Ihre Anträge fanden große Zustimmung unter den 1.001 Delegierten.

Bundesbildungsministerin A. Karliczek (Mitte) u. NRW-Heimatministerin I. Scharrenbach mit M. Henrichmann (3vr.), A. Lenter (4vr.), D. Panske, W. Jostmeier und Dr. C. Schulze Pellengahr (vl.) u. d. Gästen W. Ossig u. W. Korth (vr.). Foto: T. Wardenga
Positiv bewertet Henrichmann die Rede der Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie wandte sich gegen eine Zusammenarbeit mit extremen Rändern und für eine Stärkung der Mitte der Gesellschaft und für einen starken Staat. Dies war ganz auf einer Linie mit der Kreis-CDU, die sich in Leipzig für eine zeitgemäße Sicherheitspolitik einsetzte. Die Delegierten sprachen sich dafür aus, Sicherheitsbehörden mehr Personal und Kompetenzen zuzugestehen. Dazu zählen weitergehende Befugnisse bei Online-Durchsuchungen und verlängerte Speicherfristen. „Der Schutz der unbescholtenen Bürger hat Priorität“, unterstreicht der Kreisvorsitzende.

Erfolgreich war die Kreispartei auch mit ihren Anträgen für eine Stärkung des ländlichen Raums. So unterstützt die CDU die Pläne der Bundesregierung, bis Ende kommenden Jahres 99 Prozent der Haushalte bundesweit mit LTE zu versorgen und „darauf aufbauend die 5G-Technologie baldmöglichst flächendeckend auszurollen“. Noch bestehende „weiße Flecken“ soll eine bundeseigene Infrastrukturgesellschaft beseitigen. Ebenso machte sich die Kreis-CDU stark für die digitale Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie für Verbesserungen in der Pflege.

„Positive Signale in Richtung unserer Landwirtschaft“ sieht Henrichmann in mehreren Beschlüssen, mit denen die Wertschätzung der vielen Familienbetriebe gesteigert und ein „Gesellschaftsvertrag Landwirtschaft 2050“ geschmiedet werden soll. Darüber hinaus wurden Anträge zum Schutz des Grundwassers und der Insekten angenommen. „Wir werden mit Anreizen mehr Erfolge erzielen, als wenn wir nur mit dem Ordnungsrecht drohen“, erklärt er.

Neben dem Kreisverbandsvorsitzenden gehörten der Delegation Dietmar Panske aus Ascheberg, Dr. Christian Schulze Pellengahr aus Nottuln-Darup, Werner Jostmeier aus Dülmen und Andreas Lenter aus Havixbeck an.

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