CDU Kreisverband Coesfeld

Kreis-CDU wird jünger und weiblicher

Foto: Andreas Lenter

Positiver Mitgliedertrend / „Verlässliche Politik zahlt sich aus“

Immer mehr Menschen engagieren sich in der CDU im Kreis Coesfeld: Im ersten Quartal dieses Jahres begrüßte die Partei 84 Neumitglieder. Damit setzt sich ein positiver Trend fort, der im Herbst vergangenen Jahres einsetzte.
Für Marc Henrichmann liegt das auch an der „verlässlichen Politik der CDU“, die sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiere und Lösungen für ihre Probleme anbiete. „Das motiviert auch die Menschen vor Ort, politisch mitzugestalten“, erklärt der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete. Der CDU-Kreisverband zählt aktuell 2860 Mitglieder.

Henrichmann sieht das Vertrauen in die CDU durch das verantwortungsvolle Handeln in der Krise gestärkt. „Viele Bürgerinnen und Bürger bestätigen mir in ihren Zuschriften, dass sie sich bei der Union gut aufgehoben fühlen“, berichtet er. Das gelte sowohl auf Bundes- und Landes- wie auf kommunaler Ebene. Dort habe jeder die Möglichkeit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen: „Das gilt für die Zeit während der Corona-Pandemie, aber selbstverständlich auch danach“, wirbt der Kreisvorsitzende dafür, in der CDU mitzuwirken.

Die 84 Neumitglieder traten weit überwiegend online unter www.cdu-coe.de der Partei bei. Auffällig: 31 von ihnen sind Frauen, das entspricht einem Anteil von knapp 37 Prozent – bisher sind nur ein Viertel der Mitglieder Frauen. Zudem wird die Partei jünger: Ein Drittel der neuen Mitglieder sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Die Hälfte der Neuzugänge gehört der Altersgruppe von 40 bis 60 Jahren an.

Die erfreuliche Mitgliederentwicklung war ein Tagesordnungspunkt der jüngsten Sitzung des CDU-Kreisvorstands. Diese fand wegen Corona erstmals in der 75-jährigen Parteigeschichte als Videokonferenz statt. Die Pandemie als Herausforderung für die Städte und Gemeinden sowie die Vorbereitung der Kommunalwahl waren weitere Themen. „Wir werden weiterhin auf allen Ebenen geschlossen zusammenarbeiten“, kündigte Henrichmann an.